Nach einer Woche in Peking ging es gemeinsam mit unserem Besuch zum Flughafen auf eine kleine Südostasien Rundreise.
Der erste Stopp war Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur.
Die folgenden Tage waren ebenfalls mit Sightseeing durchgetaktet. Wer dachte, dass hier der entspannte Teil der Reise beginnt hat sich getäuscht. Keine Gnade also für unsere Besucher. So haben wir die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur bereits nach zwei Tagen gesehen.
Am ersten Tag besuchten wir eine schöne Moschee und ließen uns hier paar Ausführungen zur Architektur machen. Anschließend ging es durch die Stadt, entlang dem River of Live zum KL Eco Forest Park. Hier machten wir eine kleine Wanderung. Nach einer Stärkung bei einem Hawker ging es zu den Petronas Towers.

Am folgenden Tag besuchten wir die Batu Caves. Ein sehr beeindruckender Ort. Die viel gefürchteten Treppen stellten sich im Nachhinein als sehr steil, aber dafür weniger herausfordernd heraus. Am Nachmittag fanden wir noch Zeit zum Shoppen bevor am Abend die Wasser-Lichter-Show vor den Petronas Towers sowie auch die erleuchteten Petronas Towers uns beeindruckten.

Am dritten Tag ging es schon wieder weiter mit einem Bus nach Melaka, eine Kolonialstadt. Auf Grund des Umfangs des Gepäcks und unserer Meinung nach nicht fußgängerfreundlichen Gestaltung der Fußwege, entschieden wir uns einen privaten Bus zu buchen. Wir blieben im Melaka nur eine Nacht, bevor es dann nach Singapur weiterging. Wir entdeckten die Stadt bei Tag und machten am Abend eine Flussfahrt auf dem „River of Light“. Eine eher kurze, trotzdem empfehlenswerte Stippvisite.

Singapur ist für mich eine der schönsten Städte der Welt. Leider aber auch etwas teuer. Am ersten Tag entdeckten wir gemeinsam die Santosa Island. Diese Insel haben wir bisher noch nicht besucht. Am zweiten Tag ging es in den botanischen Garten und von dort aus mehr oder weniger kreuz und quer durch die Stadt. Wir aßen zu Mittag in einem Hawker. Der Trubel hier war nicht allen geheuer und so genau darf man hinten den Tresen nicht hinschauen. Am Koe entlang ging es bis zur Marina Bay. Leider war das Wahrzeichen Singapurs, der wasserspeiende Löwe, Merlin wegen Reparaturarbeiten verhüllt. Zum kurzen Ausruhen ging es dann ins Hotel. Für das Abendprogramm war der Besuch der beiden Lichtershows vorgesehen. Allerdings öffneten sich die Himmelschleusen und ein sturzflutartiger Regen prasselte nieder. Wir entschieden uns trotzdem auf den Weg zu machen. Diesmal mit dem Taxi. Bis zur U-Bahn Station hätte es keiner einigermaßen trocken geschafft. Es hat sich gelohnt. Der Regen endete und wir konnten die Lichtershow bei den Supertrees und später am Marina Bay Sands genießen. Einfach Wahnsinn und absolut empfehlenswert.

Am nächsten Morgen ging es mit dem öffentlichen Bus zum Flughafen. Wir dachten mit dem Gepäck wäre Bus ein einfacheres Reisemittel. Das stimmte zwar. Allerdings brauchte der Bus ein vielfaches der im voraus recherchierten Dauer.
Wie es weiter ging, könnt ihr im nächsten Blogbeitrag lesen.
bo