Es ist eine Weile her, dass wir von uns haben hören lassen.
Was ist bei uns los?
Wir sind sehr viel unterwegs und erleben nach wie vor jede Menge.
Reisen, Fahrräder, Beginn der Sommerferien, Vorbereitung für diverse Triathlonveranstaltungen und Besuch aus Deutschland. Viele Fotos und Erlebnisse warten darauf geteilt zu werden.

Ich meine es diesmal ernst. Boris hat sich aus beruflichen Gründen entschieden mit Triathlon etwas kürzer zu treten und das Training krallte sich stattdessen mich. Ich möchte IronMan oder besser gesagt IronWoman werden. Aber erst mal wirklich „nur“ die Mitteldistanz. Die Anmeldung für verschiedene Veranstaltungen ist erledigt. Jedenfalls möchte ich nächstes Jahr im April in Singapore bei T100 starten. Eines der härtesten Rennen. Die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit verlangen einem auch ohne Sport einiges ab. Was ich mir dabe gedacht habe, weiß ich nicht. Die Hoffnung die Urlaubsziele nicht entsprechend den Triathlonveranstaltungen zu wählen, ist damit wohl wieder dahin.
Scooter
Neuerdings bewege ich mich mit einem Scooter durch Peking. Die Entscheidung hierzu fiel relativ leicht. Die hohen Temperaturen im Sommer sorgen dafür, dass man verschwitzt am Zielort ankommt. Anschließend sorgen die klimatisierten Räume für eine schnelle Abkühlung. Das bescherte mir letzen Sommer einige Erkältungen. Hoffentlich wird es dieses Jahr besser.
Folgenden Schnappschuss habe ich letztens unterwegs gemacht.
Wer glaubt, dass Menschen mit einem Gips nicht mobil sein können, sieht hier das Gegenteil. Ich konnte über dieses Verhalten nur den Kopf schütteln. Es sollte aber nicht das letzte Mal sein, dass ich diese Beobachtung gemacht habe. Eine wohl gängige Praxis. Richtig. Einen Helm trägt der junge Mann, genauso wie die anderen 80 Prozent, nicht.

Kurioses erlebt man an unterschiedlichen Stellen.
Bei unserem Besuch im Pekinger IKEA entdeckten wir folgende Situation.

Viele der Sofas waren besetzt mit Menschen, die schliefen oder sich gemütlich unterhielten. So als wären sie zu Hause. Ein für uns wirklich ungewohntes Bild.
Kabelverlegung

Hier verlegen vier Herrschaften eine neue oberirdische Leitung. Dabei wir das Kabel an die bereits hängende Kabel drangehängt. Wie auf dem Bild zu erkennen ist, verläuft die bestehende Leitung durch die Baumkrone. Damit wird auch klar, warum dafür vier Personen benötigt werden. Das Kabelbündel sollte durch die Baumgabel gehievt werden. Ich hoffe das Kabelbündel ist einigermaßen zu erkennen. Ich habe mich nicht getraut näher zu kommen zum Fotografieren, denn das Grinsen hing mir deutlich im Gesicht.
Wir genießen das Leben in Peking nach wie vor sehr. Schütteln den Kopf, schmunzeln, Zucken mit den Schultern. Hier laufen die Dinge eben anders.
ju