Thailand Reise – Tag 5 / Etwas Kultur

Heute wollte ich mit meiner hitzegplagten Familie einige Sehenswürdigkeiten Koh Samuis anschauen.

Dazu buchten wir über das Hotel für drei Stunden ein Taxi das uns zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten fahren und auf uns warten würde. Es gibt wohl auch Sammeltaxis. Allerdings hatten wir während unseres kurzen Aufenthalts auf Koh Samui nur geringe Motivation sich damit zu beschäftigen. Außerdem tat es sehr gut zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten in ein klimatisiertes Fahrzeug zu sitzen.

Um 13 Uhr wurden wir abgeholt und fuhren als erstes zum Big Buddha. Oben hatte man eine gute Aussicht auf das Meer.

Von hier aus ging es weiter zum Plai Laem Tempel.

Außer dem Tempel sah man hier die achtzehnhändige Göttin der Barmherzigkeit.

Der lachenden Buddha lässt einen unwillkürlich zurück lächeln und die Hitze für einen Augenblick vergessen.

Zwischen dem lachenden Buddha und der Göttin der Barmherzigkeit befindet sich der Tempel der auf einem riesigen Lotus steht. Der Tempel wird von zwei Wächtern und zwei kriechenden Schlangen an den Handläufen bewacht.

Insgesamt eine sehr schöne Anlage. Aufwendig gestaltet und verziert. Sehr detailreich und faszinierend. Allerdings liegen die Tempel sowie die Buddha-Statuen auf den kleinen Inseln im künstlich angelegtem See. Der mangelnde Schatten und die Hitze machten es einem unmöglich alles genauer betrachten zu können und hier länger zu verweilen. Der Goldene Schnitt, Belichtung und Dergleichen spielten beim Fotografieren keine Rolle.

Anschließend fuhren wir zu einem weiterem bekannten Wahrzeichen von Koh Samui. Dem Grandfathers und Grandmothers Rock. Hier hatten alle etwas zu kichern.

Auf dem Weg zum Hotel genehmigte meine Familie noch einen letzten Stopp in dem Terrakotta Tempel, Wat Ratchathammaram.

Hier hatte man einen schönen Blick auf die Küste und konnte vorbei an der Pagode zur Küste runter steigen. Die Handläufe der Treppe bilden zwei riesige goldene Kobras. Auf beiden Seiten der Treppen befindet sich kleiner buddhistischer Friedhof.

Schon waren die drei Stunden rum. Wir waren aber auch froh drum, denn draußen herrschten gnadenlose 37 Grad. Glaubt nicht, dass es alles ist, was auf Koh Samui zu sehen und zu erleben gibt. Allerdings sah ich ein, dass jede weitere Sehenswürdigkeit meine Mitgliedschaft in der Familie beenden könnte.

Im Hotel angekommen gab es nur einen Weg und zwar den in den Pool.

Mit einem leckerem Abendessen und einem schönen Sonnenuntergang endete der Tag.

ju

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