Das ist die Antwort auf die Frage, wie wir unser erstes Weihnachtsfest in Peking verbracht haben. Im kleinen Kreise der Liebsten.
Heiligabend. Ein besonderer Tag der von Bemühungen alle Familienangehörige glücklich zu sehen, geprägt ist. Wie schafft man das? Das „Problem“ ist nur individuell lösbar.

Boris durfte eine Fahrradausfahrt machen. Sarah richtete die Plätzchen. Bianca verzierte in ihrer Weihnachtswerkstatt die letzten Geschenke und ich durfte eine kleine Wellnesssesion einlegen.

Spät nachmittags traf man sich um gemeinsam den Weg zum Restaurant anzutreten. Richtig, wir haben uns gegen aufwändiges Kochen entschieden und gingen zum Weihnachtsessen in das Hotpot Restaurant Coucou. Dieses Restaurant haben wir bereits vor paar Wochen entdeckt und entschieden, dass die Atmosphäre dort ein schönes Ambiente für das Weihnachtsessen bietet.
Die Shopping Mall Indigo und die Außenanlage waren weihnachtlich dekoriert. Ein komisches Gefühl in Feierlaune die Mall zu betreten, während für alle anderen Anwesenden dies ein ganz normaler Samstag war. Es begegneten uns aber auch keine weihnachtsgestresste Menschen. In Deutschland merkte man diesen Stress meiner Meinung nach auch im Straßenverkehr.





Wir ließen uns ein Séparée reservieren. Bestellten uns viele verschiedene Sorten Tofu, Dumplings, Gemüse und Fisch für die Kinder. Das Essen war sehr lecker, scharf und viel. Wir genossen das Essen und bedient werden. Satt machten wir uns auf den Heimweg.







Hier wurden kurzerhand die Geschenke unter unseren nicht ganz typischen Weihnachtsbaum gelegt und schon konnte die Bescherung starten.

Das Moto dieses Weihnachten stand im Zeichen der Fotografie. Vor ein paar Wochen legte ich mir wieder eine Spiegelreflexkamera zu. Der Umfang meiner Ausrüstung bot ausreichend Ideen für die Geschenke.





Am 26. Dezember haben wir unsere Freunde zum Raclette und Fondue eingeladen. Wir verbrachten einen schönen Nachmittag miteinander.





ju