Am sechsten Tag arbeitete Boris von zu Hause aus, denn wir hatten am Nachmittag einen Termin bei der Visa-Stelle. An diesem Tag beantragten wir die Aufenthaltsgenehmigung.

Zum Glück waren wir nicht alleine. Wir wurden von einem Mitarbeiter von Fragomen begleitet. Er kümmerte sich um alles. Wir mussten nur für die Fotos in die Kamera schauen, unsere Daten überprüfen und unterschreiben. Den Rest regelte Dereck. Diese Unterstützung hätten wir uns auch in Frankfurt gewünscht. Wobei die Mitarbeiter in Frankfurt wenigstens englisch sprachen, während hier in Peking alles auf chinesisch gesprochen wurde.
Alles lief nach Plan und nach einer Woche bekamen wir unsere Reisepässe mit der Aufenthaltsgenehmigung überreicht.
Der Tag endete mit einem Blumenstrauß für mich und einem groß online Einkauf.


ju