Diese Woche Montag war mein erster Arbeitstag. Da ich meinen Chef bereits vorher getroffen habe und er im gleichen Haus wohnt wie wir, konnte ich die erste Woche mit ihm fahren. Eigentlich bin ich nicht mit ihm gefahren, sondern wir sind gemeinsam zum Bus gelaufen und haben diesen genommen. Während der Fahrt hat mir Dean vieles über Beijing erzählt. Die Fahrten gingen so alle sehr schnell rum. Dazu aber später in einem anderen Blog Beitrag mehr.


Im Werk angekommen hat mich Dean mit ins QM-Gebäude genommen. Hier habe ich mir einen Platz aussuchen können, da wir aber demnächst in ein anderes Gebäude umziehen, spielt es keine Rolle. Ich habe im Laufe des Tages viele Kollegen kennengelernt und ich konnte mir nur wenige Namen merken. Aber alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und die meisten Kollegen verstehen sogar Deutsch.
An diesem ersten Tag habe ich bereits mein Laptop bekommen inkl. Tastatur, Maus, Ladekabel und Tasche. Ich erwähne dies so explizit, da es in Deutschland nicht klappt mit dem Zubehör. Wir mussten noch kurz auf das Handy von Dean warten und sind anschließend in die Personalabteilung gegangen. Hier habe ich meinen Ausweis bekommen und eine Tasche mit Informationen und eine Tasse als Willkommensgeschenk.
Der Ausweis ging am ersten Tag noch nicht gleich, aber am Mittwoch hatte ich bereits Zutritt in die Gebäude und ins Werk.
Zur Mittagszeit hat Dean mir die Kantine gezeigt. So richtig toll sieht sie nicht aus und bis jetzt war ich dort auch noch nicht essen. Ich habe mir lieber das leckere Essen von Julia mitgenommen. Da weiß ich auch was ich esse.
Abends haben wir wieder den Bus genommen. Gegen 19 Uhr waren wir zu Hause und ein langer und interessanter Arbeitstag ging zu Ende.

bo
MEGA
Man hat so ein bissle das Gefühl als würde man die Abenteuer miterleben.
Super. dass Ihr den Blog macht. Auch bleibt man so irgendwie an Euch dran.
Vielen lieben Dank für die Mühe, die hier drin steckt.
BTW:
Am Ende glaube ich, ist es auch für Euch bereichernd, ist es doch wie ein interaktives Tagebuch und hilft sicherlich all die Eindrücke zu sortieren und konservieren.
LG
aus dem vergleichsweise langweiligen Maxdorf
Gilbert v. Kick
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